Vielleicht hast du schon zehn Morgenroutinen gesehen.
Alle versprechen Fokus, Energie, Klarheit.
Und vielleicht hast du dabei eher gedacht: Wann bitte soll ich das alles machen? Und auch noch in der FRÜH!

Und genau hier beginnt die eigentliche Frage, nicht mit Was, sondern mit wie.

Was eine Morgenroutine nicht ist.

Deine Morgenroutine ist

  • keine To-Do-Liste
  • kein starres System
  • kein Beweis von Disziplin
  • kein Vergleich mit anderen

Eine Morgenroutine ist kein weiteres Projekt.
Sie ist kein Beweis, dass du „es im Griff hast.“

Sie ist ein Übergang – vom Schlaf ins Leben.

Eine gute Morgenroutine orientiert sich nicht an der Uhr, sondern an deiner Energie.

Hast du

  • wenig Zeit?
  • volle Gedanken?
  • anderes das deinen Start bestimmt (Kinder, Job, Termine)?

Die Frage ist nicht: Was sollte ich tun?

Sondern: was brauche ich, um bei mir anzukommen?

3 einfache Fragen, um deine Routine zu finden

Beantworte dir diese drei Fragen, um deine Routine zu finden:

Was hilft mir, im Körper anzukommen?

Das kann ein einfacher Atemzug am Fenster sein, oder eine Steckübung, die dich aufweckt. Etwas, das den Kreislauf in Schwung bringt. Auch wenn es nur für 1 Minute ist.

Was bringt Ruhe in meinen Kopf?

Vielleicht ein Tee in Stille. Einfach ein, zwei Minuten ganz in Ruhe stehen, und die Gedanken ziehen lassen: jetzt nicht, komm später wieder. Vielleicht so gar eine kurze Meditation.

Was gibt mir ein Gefühl von Richtung für den Tag?

Ein Satz im Journal. Einen Spruch, ein Zitat das du dir am Vortag schon aufgeschrieben hast, weil du gewusst hast, dass du das heute brauchst.

Suche dir das aus, was du gerade brauchst. Probiere es einfach aus, was dir gleich gut tut. Fange einfach an, mit 2-5 Minuten.

Dein Geschenk an dich, jeden Tag gleich als erstes in der Früh.

Deine Morgenroutine darf sich ändern.
Mit deinem Zyklus.
Mit deiner Lebensphase.
Mit deinem Energielevel.

Wenn du heute beginnen willst

Wenn du heute beginnen willst, dann beginne klein.
Nicht morgen. Nicht perfekt.
Sondern mit einem Moment. der nur dir gehört.

Starte einfach mit 2-3 Minuten. Damti du anfängst. Der Rest kommt von selbst.

Eine Morgenroutine ist kein Ziel.
Sie ist eine Beziehung – zu dir selbst.

Und wie jede gute Beziehung, beginnt sie mit Zuhören.

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