Der frühe Vogel oder so …? Ich war mehr die Anhängerin „der frühe Vogel kann mich mal“.

  • Morgens eher schwer aus dem Bett,
  • kaum die Augen auf bekommen,
  • wie ferngesteuert die ersten Schritte.
  • schnell ins Bad
  • Kleidung: vorbereitet am Vorabend, oder es dauert länger…
  • Frühstück: manchmal, aber nichts zum Zubereiten – geht nicht.

10-20 Minuten, und dann raus bei der Tür – auf in die Arbeit.

Wach bin ich dann meistens erst in der Firma geworden, beim 2. Frühstück.

Und die ersten 2 Stunden des Tages waren dann weg … wenigstens schon mitten am Tag unterwegs! YAY!

Es war schon okay …

Es war schon okay, denn ich hab nicht viel Zeit gebraucht. Als Genießerin konnte ich gefühlt „ausschlafen“.

Und der Tag hat ja eh gestartet, nach 2 Stunden war ich dann schon da. Ohne Kind dann auch flexibel.

Mit Kind war das dann nochmal anders, aber da ist der Tag sowieso erst mal fremdgesteuert.

Ich war halt auf Automatik unterwegs, und erledigte was halt in der Früh so anlag. Das Minimum aber nur.

Schließlich gilt ja:

  • das Leben genießen
  • so lange wie möglich schlafen – den Schlaf ist wichtig
  • und in der Zeit kann ich ja nichts produktives machen, so lange ich so müde bin, also
  • flott fertig und
  • rein in den Tag, von der Straßenbahn in die Stadt bringen lassen,
  • bis ich dann schön langsam wach werde.
  • Erster Kaffee in der Firma, manchmal auch der zweite. Wie sagte schon Garfield:

Sprich mich nicht an, bevor ich meinen Kaffee hatte.

Jap, das war mein Morgen. Tendenziell freundlich-ruhig, soweit ansprechbar.

Hat auch irgendwie funktioniert.

Ich hatte dann schon mal gehört von einer Kollegin, die um 4 (!) Uhr aufsteht, und Haushalt macht, kocht, und um 6.30 bereits in der Firma war 😱

Eine andere Kollegin war um 5 Uhr bereits im Fitness-Center – für 1 h – in Worten: eine Stunde (!!!).

also bitte, wie geht das denn? Übrigens beide sehr liebe, immer gut gelaunte Menschen.

Naja, Wunder der Natur dann wohl, wenn man freiwillig so früh aufsteht, und dann noch lachen kann – so gleich in der Früh UND den ganzen Tag.

Versteh mich nicht falsch – ich war auch gut gelaunt den ganzen Tag, also so ab 10 Uhr. Da war ich dann ja wach. (aufgestanden bin ich ja um 7 Uhr – zeitig genug).

Aber warum jetzt – wirklich?

Also die Zwei haben mich schon zum Nachdenken gebracht. Sie konnten mir ihr Geheimnis auch nicht so richtig verraten. Das war bei ihnen so.

  • Sie stehen einfach um ihre Zeit auf, jeden Tag.
  • Sie werden ganz von selbst munter.
  • In der Früh ist alles noch ganz ruhig, da können sie in ihrer Geschwindigkeit alles machen.
  • Das geht aber ganz leicht, denn sie haben da schon einen Plan.
  • Und sie sind auch gleich hellwach. Voll da.
  • Ganz mit ihren eigenen Gedanken und Dingen beschäftigt, denn es ist ja sonst noch niemand wach 😉.

Hmmm.

Spannend.

Klingt gut.

Probier ich auch mal. …. 😊😱😍😎😫😁🥰😶‍🌫️😯😏🥰 mixed emotions, sag ich nur.

Es hat ein paar Anläufe gebraucht, dann lief es echt gut.

Warum ich es JETZT liebe

  • Um 5 Uhr aufstehen
  • Meinen Kreislauf in Schwung bringen.
  • Meinen Geist fokussiert.
  • Wenn Zeit ist noch Journaling.

Und es ist MAGISCH.

Echt jetzt.

Die Zeit zwischen 5 und 6 Uhr hat eine eigene Magie.

Die Stadt schläft noch.

Es ist ganz ruhig. Du bist allein, ganz bei und mit dir.

Du kannst dich ganz auf dich konzentrieren.

Nichts lenkt ab.

DIe Routine, die du dir zurecht gelegt hast, läuft wie von selbst.

Wenn du die richtigen Dinge in der richtigen Reihenfolge machst, bist du gleich wach, voll da.

Dein Kopf ist klar, und du startest den Tag bewusst.

You own it. Der Tag gehört damit dir.

Die erste Stunde des Tages volle ME-Time.

Und weil es Routine ist, kostet es dich keine Energie, und macht den Kopf frei.

Und ich sage es gleich, es muss nicht um 5 Uhr in der Früh sein. geht auch um 7 Uhr.

Nimm dir nur die Zeit, für dich.

Denn wenn du dich gleich als erstes beschenkst, startet der Tag doch großartig, oder?

PS: Diesen Beitrag hab ich zwischen 5.30 und 6.30 morgen geschrieben 😉

Consent Management Platform von Real Cookie Banner